Ab sofort wird bei smaboo für nen Apple und n Ei telefoniert – die erste smaboo Kampagne startet mit debitel!

Endlich ist es soweit! Die erste smaboo Kampagne startet! Der Mobilfunk Service Provider debitel ist bei der Suche nach neuen Werbemöglichkeiten auf smaboo gestoßen – was uns natürlich sehr gefreut hat :-)
Für die Kampagne „Ich telefonier für ´nen Apple und ´n Ei.“ werden an Hochschulen in Berlin, Göttingen, Hamburg, München, Köln und Münster 300 Promoter gesucht, die ihr Notebook als Werbefläche vermarkten. Die Bewerbungsphase läuft noch bis Ende nächster Woche – ein paar Plätze sind noch frei. Es kann sich aber fleißig weiter angemeldet werden, denn die nächste Kampagne folgt schon bald.
Die Werbefolien für debitel werden Ende November verschickt und dann freuen wir uns auf die ersten Fotos von Euch.










Am 21. November 2007 um 08:01 Uhr
[...] Zur Unterstützung und überprüfung der Werbeflächenanbieter gibt es in diversen Städten sogenannte smaboo Agents. Diese Agenten sind derzeit gleichzeitig auch die Türsteher der smaboo-Welt. Nur über sie ist in der geschlossenen Betaphase der Eintritt in den smaboo-Club möglich. Die Startkampagne richtet sich an Studenten in Berlin, Göttingen, Hamburg, Köln, Münster und München. Der erste Werbekunde, der auf den Notebooks von hunderten Studenten werben will, ist debitel. Neben Notebooks will Magnussen schon bald weitere Werbeflächen anbieten. Zudem soll neben Werbekampagnen künftig auch Product Placement und Peer-to-peer-Selling möglich sein. Für viele Unternehmen sind solche Werbeformen mit Unterstützung der Zielgruppe sicherlich eine gute Ergänzung zum üblichen Anzeigenrauschen. Wichtigste Voraussetzung dafür ist allerdings, dass die Kampagnen gut gemacht sind. Denn langweilige Werbebotschaften klebt sich niemand auf sein Notebook, seine Jacke, seine Tasche oder sein Auto. [...]
Am 21. November 2007 um 10:33 Uhr
Tolle Idee – Die Berliner Studenten werden gerne ein wenig Geld mit ihren Notebooks verdienen. Und wenn dann noch ein apfel auf der Folie ist – bestens.
Problem das ich sehe: Nachahmer. Jetzt noch eine gute idee, weil frisch, neu, anders. Sieht man mehrere Taschen und Notebooks damit: langweilig. Also Barrieren aufbauen.
Wo kann man den Service testen?
Am 21. November 2007 um 10:52 Uhr
[...] Gute Idee, simple Ausführung. Einfacher lässt sich derzeit wohl kaum an Unis Geld verdienen: Das Start-Up samboo vermarktet Notebookdeckel. Und so funktionierts: Der geneigte Student klebt sich Werbung auf die Rückseite seines Notebooks und trägt diesen in der Uni spazieren. Das war es. In der Betaphase ist das Angebot auf die Unis Berlin, Göttingen, Hamburg, Köln, Münster und München beschränkt. Mehr Infos. via [...]
Am 21. November 2007 um 16:45 Uhr
Hallo Norman, danke für Dein Feedback. Ich schicke Dir eine Mail mit Zugangscode…
Am 29. November 2007 um 20:47 Uhr
[...] Die smaboo-Pilotkampagne soll unter anderem auch in Münster anlaufen. Mal sehen, ob ich einen “sponsored Student” abfangen und mal nach den Verdienstmöglichkeiten fragen kann. Bisher heißt es nur: “Die Teilnehmer werden an den Erlösen der Aktionen beteiligt.” [...]
Am 13. Februar 2008 um 21:33 Uhr
[...] Bei smaboo laufen aktuell zwei Kampagnen mit insgesamt 375 Promotern in 30 deutschen Städten. Eine für den Mobilfunk Service Provider debitel und eine weitere Kampagne für die DVD Tauschplattform hitflip. Ein paar mehr Kampagnen könnten es durchaus schon sein, denn nicht jeder Smaboo Promoter kann tatsächlich glaubhaft für ein bestimmtes Produkt auf seinem Laptop werben. Aber da das Projekt noch recht neu ist, denke ich dass sich dieses kleine Manko bald noch beheben lässt- nämlich genau dann, wenn auch andere Firmen merken dass diese Art des Marketings durchaus Erfolg haben kann. Das Potential ist da. [...]
Am 14. Februar 2008 um 15:03 Uhr
[...] Ein weiteres großes Plus der Idee ist die Glaubwürdigkeit. Wer sich so’n Kleber auf’n Laptop macht, macht nicht nur Werbung, sondern gibt ein soziales Statement ab. Und die Promoter dürfen sich Kampagnen der Marken aussuchen, für die sie mit bestem Gewissen einstehen können. An dieser Stelle sehe ich aber auch ein großes Manko von smaboo: Es müssen quantitativ und vor allem qualitativ hochwertige Kampagnen angeboten werden, damit dieses Plus der Glaubwürdigkeit nicht verloren geht. Mit hitflip oder debitel würde ich mich zum Beispiel freiwillig (d.h. ohne dafür Geld zu kriegen) nicht schmücken – mein Laptop zieren unter anderem Aufkleber von topdollar, Fritz vom rbb, Converse und carhartt. Und solche “coolen” Sachen ran zu kriegen, wird schwierig werden. Wie man an meinem Beispiel sieht, kriegen die ihre Werbung auf den Laptops dieser Welt ja schließlich kostenlos. Da könnte man vielleicht drüber nachdenken, den Spieß zusätzlich zur Grundidee einfach umzudrehen: Einen Aufruf starten, wer hat einen Kleber von Marke xy am Laptop? Die Leute schicken Bilder ein, wenn’s genug sind, wird das der Marke vorgelegt und vorgeschlagen: Zahlt doch mal dafür! Das als fixe Idee, geboren während ich in meine Tastatur hackte. [...]
Am 16. April 2008 um 20:36 Uhr
[...] Die Kampagnen… sind inzwischen fünf an der Zahl. Debitel als Launch Kampagen ist erfolgreich abgeschlossen. 300 Promoter in ganz Deutschland haben viel Spass gehabt und mit ihren Notebooks natürlich für jede Menge Aufmerksamkeit gesorgt. Gerade zu Ende gegangen ist Hitflip mit einer deutschlandweiten Lead-Kamagne mit 100 Promotern. An der Auswertung wird noch gewerkelt. Unsere eigene „beimkaffeetrinkengeldverdiener“ Kampagne läuft mit 50 Promotern noch bis in den Mai hinein. Für die kreativsten Fotos gibt es einen Ipod Touch zu gewinnen. Vor kurzem ist die Kampagne mit 20 Promotern des Schweizer Tagesanzeiger gestartet. In wenigen Tagen startet bimply ebenfalls deutschlandweit. 50 Promoter werden dort ihre Freunde animieren, zu tauschen was das Zeug hält. Weitere spannende Kampagnen sind in der Pipeline, werden aber jetzt noch nicht veraten. [...]