Caroline | 24. November 2009 10:45 | Kategorie Allgemein

Kulturmanagement – Sind sie bereit für Social Media Part I

Um die drei Begriffe „Werte“, „Denken“ und „Identität“ aufgebaut, wird die interne Unternehmenskultur von der Gesamtheit ihrer Regeln, gemeinsamen Werte sowie ihrer Art zu denken und handeln bestimmt. Um das zu verdeutlichen schauen wir uns einige Bestandteile der smaboo Unternehmenskultur einmal genauer an:

Unbenannt1

Ort: wie viele Start-Ups ein Loft Büro in Berlin Mitte

Mitarbeiter: geführt von 83% Mitarbeitern männlichen Geschlechts

Dress code: Jeans, klassisches Hemd und dünner Pullover, Blazer

Ritual: smaboo Thursday

Charakteristische Merkmale: einen Apfel auf dem Laptop + ein moleskine Notizbuch + ein Blackberry+ eine Aktentasche

Arbeitsorganisation: Man organisiert seine täglichen Aufgaben nach dem Prinzip der “Top 5 Tasks”; man wohnt jeden morgen um 8.28Uhr dem Good Morning Meeting bei (GMM).

Werte: Man ist überzeugt von Embedded Branding, Word of Mouth Botschafter-Programmen, Social Media und viralen Effekten.

Sprache: Jeden Tag hört man Begriffe wie Social Media, Facebook App´, Twitter Feeds, Buzz, Interaktionen, Offline Dialog und Online Reichweite. Außerdem vernimmt man während der Konzeptionsphase einer Kampagne des öfteren das harte Urteil unserer Kampagnenmanager:

„ Was mir hier fehlt ist… die STORY!!! “

Sie wundern sich, was das heißt?

Natürlich kann sich die Integration von Social Marketing im Unternehmen aufgrund des internen Kampf der Kulturen als schwierig gestalten. Machen sie sich keine Sorgen, das heißt nicht, dass es unmöglich ist! Schauen sie sich die folgenden Untersuchungsergebnisse einmal an. Auf die Frage:

„Was sind die wichtigsten Hürden, die sie überwinden müssen, um einen ersten Schritt in Richtung Integration von Social Marketing in ihre Strategie zu machen?“, bildeten die folgenden Antworten jeweils 9% – 12% des Ergebnisses.

- Das obere Management sieht keinen Wert in Social Media

- Die Organisation hat Angst davor die Kontrolle über ihre Botschaft zu verlieren

- Strenge IT Sicherheit mit anscheinend keiner Lösung für Social Marketing

- Die Organisation hat einen Widerwillen neues Wissen oder professionelle Entwicklung anzunehmen

- Der Glaube daran, dass zuerst Strategien implementiert werden müssen, bevor etwas Neues angenommen wird

- Die Organisation ist inflexibel was ihre interne und externe Kommunikation angeht

- Es gibt keine freie Zeit in den Kalendern der Mitarbeiter für Social Media

- Die Organisation ist besorgt beim Gebrauch von Social Media, da man sich in einer stark regulierten Industrie bewegt

- Die Organisation nimmt neue Technologien nur langsam an

Und glauben sie uns, das ist kein Zufall! (Quelle: WOMMAssociation/getting to the root of social media woes)

Jetzt fragen sie sich vielleicht warum die Einbindung von Social Marketing manchmal erfolgreich ist und manchmal nicht?

Die Antwort: die Unternehmenskultur!

Um ihren Partnern  den besten Service zu liefern, müssen  sie den Aspekt ihrer internen Unternehmenskultur in Betracht ziehen. Nur so können sie in ihrer Strategie, geeignetes Social Marketing, durch ein individuelles Botschafter Programm integrieren. Also, erzählen sie uns ihre Geschichte!…

…im nächsten Beitrag zeige ich ihnen wie sie ihre Bereitschaft für Social Marketing in 6 Punkten einschätzen können!

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Eine Reaktion zu “Kulturmanagement – Sind sie bereit für Social Media Part I”

  1. Robert

    ich vermisse eindeutig das ritual “kickern” und muss feststellen, dass ich auf grund des fehlens sämtlicher “charakteristischer merkmale” (*hust*) wohl nie ein echter smabooler war…tz tz tz

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