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	<title>smaboo Blog</title>
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	<description>Embedded Branding mit Markenbotschaftern</description>
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		<title>Bon soir mes amis – smaboo dans la crêperie</title>
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		<pubDate>Mon, 08 Feb 2010 16:11:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Benni</dc:creator>
				<category><![CDATA[smaboo thursday]]></category>
		<category><![CDATA[Crêperie Bretonne]]></category>
		<category><![CDATA[Frankreich]]></category>

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		<description><![CDATA[Buchweizenmehl, Salz, Wasser, ein wenig Schinken Ei und K&#228;se, manchmal ist das alles was man braucht. Ein smaboo Thursday mit dezent franz&#246;sischem Flair anl&#228;sslich des „chauduleur“, dem franz&#246;sischen Lichterfest, das wir streng genommen um 2 Tage verpasst haben. Wir sind allerdings der Meinung, dass ein Anlass doch mehr als ein Datum ist. Aber wo findet [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="aligncenter size-full wp-image-1980" title="Bild 1" src="http://www.blog.smaboo.de/wp-content/uploads/2010/02/Bild-1.JPG" alt="Bild 1" width="651" height="326" />Buchweizenmehl, Salz, Wasser, ein wenig Schinken Ei und K&#228;se, manchmal ist das alles was man braucht. Ein smaboo Thursday mit dezent franz&#246;sischem Flair anl&#228;sslich des „chauduleur“, dem franz&#246;sischen Lichterfest, das wir streng genommen um 2 Tage verpasst haben. Wir sind allerdings der Meinung, dass ein Anlass doch mehr als ein Datum ist. Aber wo findet man im Berliner Winteralbtraum ein St&#252;ck vom Land der Baguettes und Baskenm&#252;tzen (Ja wir denken auch gerne in Stereotypen ;)?</p>
<p>Wenn man vom Kottbusser Tor, entlang der Reichenbergerstra&#223;e ein St&#252;ck in Richtung Nirgendwo l&#228;uft und an der richtigen Stelle in ein kleines Lokal abbiegt, landet man in einer der sch&#246;nsten Ecken Frankreichs. Ich bin mir nicht sicher, ob sich die Welt schon einmal bei den Bretonen bedankt hat, aber falls dem nicht so sein sollte: Danke Frankreich, danke Bretagne, danke f&#252;r weit mehr als nur Pfannkuchen.</p>
<p>Wer denkt Crêpe g&#228;be es nur auf &#252;berf&#252;llten Weihnachtsm&#228;rkten und das oft in einer h&#246;chst fragw&#252;rdigen Konsistenz, der sollte einmal in einem kleinen Lokal namens Crêperie Bretonne vorbei schauen. Verzaubert von ausgefallenen Crêpe Kreationen und, seien wir ehrlich, auch von nicht zu wenig Cidre, hatten wir Gelegenheit wieder einmal in die Schatztruhe der Geschichten zu greifen. Und der Preis f&#252;r die schockierendste Anekdote des Abends geht definitiv an: Liebe Leser, bitte setzen sie sich, die n&#228;chsten Zeilen k&#246;nnten doch die eine oder andere zartbesaitete Seele aus der Bahn werfen, denn:  „the purfect sons in law“ ist nicht etwa der Name einer Selbsthilfegruppe f&#252;r gemarterte Schwiegers&#246;hne, sondern der Titel einer Brit Pop Band bei der unser Meister Botschafter-Marketing selbst, Herr Christoph Magnussen, in die Trommeln gehauen hat. So, das hat gesessen.</p>
<p style="text-align: center;"><img class="aligncenter size-medium wp-image-1983" title="DSC00865" src="http://www.blog.smaboo.de/wp-content/uploads/2010/02/DSC00865-300x225.jpg" alt="DSC00865" width="300" height="225" /></p>
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		<title>Nicht verzagen, Freunde fragen</title>
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		<pubDate>Mon, 08 Feb 2010 08:03:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Theo</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Botschafter]]></category>

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		<description><![CDATA[ 
Ich wei&#223; nicht, wie es euch geht, aber meine Digitalkamera ist bereits &#252;ber drei Jahre alt. H&#246;chste Zeit sich ein neues Modell anzuschaffen! Nun stellt sich aber das Problem, das bestimmt schon jeder einmal hatte. Ihr steht im Elektrofachhandel im Gang, erschlagen von einer gigantischen Produktpalette. &#220;ber 30 verschiedene Digitalkameras in der Preisspanne zwischen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong> </strong></p>
<p>Ich wei&#223; nicht, wie es euch geht, aber meine Digitalkamera ist bereits &#252;ber drei Jahre alt. H&#246;chste Zeit sich ein neues Modell anzuschaffen! Nun stellt sich aber das Problem, das bestimmt schon jeder einmal hatte. Ihr steht im Elektrofachhandel im Gang, erschlagen von einer gigantischen Produktpalette. &#220;ber 30 verschiedene Digitalkameras in der Preisspanne zwischen 99 und 1300 Euro. Ganz ehrlich, ich habe keine Ahnung von Digitalkameras und w&#252;rde Sie am liebsten nach Design des Geh&#228;uses ausw&#228;hlen. Da wird einkaufen leicht zum Gl&#252;cksspiel.</p>
<p>Der Mensch von heute kann solche Fragen ja &#252;ber diverse Kan&#228;le l&#246;sen. Zum einen gibt es eine Vielzahl von Zeitschriften und Zeitungen, die Informationen &#252;ber Themen wie beispielsweise Technik, Reisen oder B&#252;cher berichten. Und nat&#252;rlich offeriert auch das Internet diverse Seiten zu verschiedensten Themen. Wer keine Lust auf lesen hat, der kann sich seine Informationen auch aus dem Fernsehen holen.</p>
<p>Wie in der neuen <a href="http://http://tinyurl.com/ykuxh94" target="_blank">Allensbacher Markt- und Werbetr&#228;geranalyse</a> publiziert, informiert sich jeder zweite durch Zeitungen und Zeitschriften, bevor er oder sie eine gr&#246;&#223;ere Anschaffung t&#228;tigt. Damit liegen die Printmedien auf Platz vier des Rankings. Ein noch gr&#246;&#223;erer Teil der Befragten macht sich im Internet &#252;ber die Produkte schlau. Und etwa jeder Dritte informiert sich durch Berichte im Fernsehen. Die Hauptinformationsquelle ist und bleibt jedoch der Freundes- und Bekanntenkreis. 77% der Befragten nutzen haupts&#228;chlich diesen Kanal, um sich vor einer Neuanschaffung zu informieren.</p>
<p>Genau bei diesem Punkt setzt auch Botschafter-Marketing an. Wenn dir deine Freunde ein Produkt empfehlen, dann wei&#223;t du genau, auf was du dich da einl&#228;sst. Du vertraust ihrer Aussage und du wei&#223;t, dass sie dir das Produkt aus &#220;berzeugung empfehlen. Eine solche Information wird viel bewusster aufgenommen und verarbeitet. Ganz im Gegensatz zu einem Plakat oder TV-Werbung. Diese beachten wir gar nicht mehr und blenden sie fast komplett aus.</p>
<p>Bei mir und meiner neuen Digitalkamera war das &#228;hnlich. Nachdem ich mich durch die unendlichen Weiten des Internets gek&#228;mpft hatte und doch nicht wirklich den passenden Knipsapparat f&#252;r mich gefunden hatte, wollte ich meinen Frust &#252;ber die &#220;berinformation bei meinem Kumpel loswerden. Der meinte nur, dass er sich soeben eine neue Digicam geleistet h&#228;tte, mit Touchscreen und massenweise Belichtungsfunktionen. Er sei total zufrieden damit und k&#246;nne mir das Modell w&#228;rmstens empfehlen. N&#228;chster Tag, ich gehe wieder in den Laden hinein, einmal ins Regal gegriffen, zur Kasse, nach Hause und jetzt mache ich gerade die ersten Bilder von meiner Nachbarschaft. Vielen Dank Dani!</p>
<p><img class="aligncenter size-medium wp-image-1974" src="http://www.blog.smaboo.de/wp-content/uploads/2010/02/FrauenGespr&#228;ch-300x199.jpg" alt="Gespr&#228;ch" width="348" height="230" /></p>
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		</item>
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		<title>Einfach mal die Welt ver&#228;ndern &#8211; betterplace.org</title>
		<link>http://www.blog.smaboo.de/2010/02/02/einfach-mal-die-welt-veraendern-betterplace-org/</link>
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		<pubDate>Tue, 02 Feb 2010 20:49:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Benni</dc:creator>
				<category><![CDATA[smaboo thursday]]></category>
		<category><![CDATA[Bernd Kundrun]]></category>
		<category><![CDATA[betterplace.org]]></category>
		<category><![CDATA[HSG]]></category>
		<category><![CDATA[Till Behnke]]></category>

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		<description><![CDATA[
betterplace.org: Die transparente Spendenplattform im Internet.

Sengende Hitze an einem der s&#252;dlichsten Flecken unserer Erde. Kein Grund f&#252;r einige Studenten sich davon abhalten zu lassen, tagelang Ziegel zu schleppen, Mauern hochzuziehen und Beton zu mischen. Und warum?
Mit “eine Verhaltensweise, die einem Individuum mehr Kosten als Nutzen einbringt, zugunsten eines anderen Individuums“ beschreibt Wikipedia Altruismus. Eine recht [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div style="width: 468px;"><a href="http://cms.betterplace.org/ar.php?c=betterplace-handeln-468x60" target="_blank"><img src="http://cms.betterplace.org/a.php?c=betterplace-handeln-468x60" border="0" alt="" /></a></p>
<div style="font-size:9pt;text-align:right;color:#555555;">betterplace.org: Die transparente <a style="color:#555555;" href="http://www.betterplace.org/">Spendenplattform</a> im Internet.</div>
</div>
<p>Sengende Hitze an einem der s&#252;dlichsten Flecken unserer Erde. Kein Grund f&#252;r einige Studenten sich davon abhalten zu lassen, tagelang Ziegel zu schleppen, Mauern hochzuziehen und Beton zu mischen. Und warum?</p>
<p>Mit “eine Verhaltensweise, die einem Individuum mehr Kosten als Nutzen einbringt, <ins datetime="2010-02-02T18:11" cite="mailto:Benni"></ins>zugunsten eines anderen Individuums“ beschreibt Wikipedia Altruismus. Eine recht trockene Definition von genau der Motivation, die Till Behnke antrieb, als er mit wenigen anderen Studenten<del datetime="2010-02-02T17:58" cite="mailto:Benni"> </del>H&#228;user f&#252;r bed&#252;rftige Menschen in den Townships unter der s&#252;dafrikanischen Sonne baute.</p>
<p>Mit echter Begeisterung und nicht zu &#252;bersehender Leidenschaft<ins datetime="2010-02-02T18:06" cite="mailto:Benni">,</ins> erz&#228;hlten uns <a href="http://de.betterplace.org/about_us/team">Till Behnke</a> und Investor <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Bernd_Kundrun">Bernd Kundrun</a> beim letzten smaboo Thursday ihre Geschichte, anl&#228;sslich eines Alumni Events der <a href="www.unisg.ch/">HSG</a>. Die Geschichte eines beispiellosen Projektes von Menschen, die nicht nur sagen, sie wollen die Welt verbessern, sondern einfach aufstehen und damit anfangen. Die H&#228;user in S&#252;dafrika waren nur die Initialz&#252;ndung f&#252;r eines der mittlerweile gr&#246;&#223;ten und bestorganisiertesten Online Spendenportale Deutschlands.</p>
<p><a href="http://de.betterplace.org/">betterplace.org</a> &#8211; Menschen die helfen wollen, finden Menschen die Hilfe brauchen. So einfach!</p>
<p>Neben einem absolut transparenten Finanzierungssystem, bei dem 100% der Spenden auch bei den einzelnen Projekten ankommen, bietet die Plattform die M&#246;glichkeit, selbst zu entscheiden, welches Projekt man unterst&#252;tzen will. Bei der Suche nach Projekten wird man von einem intelligenten und zuverl&#228;ssigen Bewertungssystem unterst&#252;tzt, das die Auswahl eines geeigneten Projektes sehr viel einfacher macht.</p>
<p style="text-align: center;"><img class="aligncenter" src="http://asset0.betterplace.org/pictures/0005/5274/55274.jpg?1242942694" alt="" width="320" height="240" /></p>
<p>Zisternen in Panama, eine neue Schule in Nicaragua oder einfach Hilfe f&#252;r die Obdachlosen in der Nachbarschaft &#8211; betterplace.org umfasst heute mehr als 2500 Projekte, verteilt &#252;ber den gesamten Erdball.</p>
<p>Nat&#252;rlich  machen wir Marketing, nat&#252;rlich wollen wir damit Geld verdienen. Aber der letzte Donnerstag hat uns gezeigt, dass es dar&#252;ber hinaus auch noch etwas anderes gibt, wof&#252;r man Instrumente wie Botschafter-Marketing einsetzen kann. Denn eine Geschichte von Menschen, die helfen, ist es immer wert, weitererz&#228;hlt zu werden!</p>
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		</item>
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		<title>Friendship! Diese Woche fahren die smabooler nach SAN FRANCISCO…</title>
		<link>http://www.blog.smaboo.de/2010/01/19/friendship-diese-woche-fahren-die-smabooler-nach-san-francisco/</link>
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		<pubDate>Tue, 19 Jan 2010 14:51:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Caroline</dc:creator>
				<category><![CDATA[smaboo thursday]]></category>
		<category><![CDATA[friendship]]></category>
		<category><![CDATA[smaboo]]></category>

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		<description><![CDATA[
Na ja beinahe! Aber von Anfang an…! Hier nun, was das smaboo-Team gestern Abend genau gemacht hat.
Wir spielten die Rolle von normalen Kinobesuchern und gingen in den Zoopalast in Charlottenburg. Dem ehemaligen Berlinale-Kino.
Bei unserer Ankunft um 20.10 Uhr hatten wir noch genau f&#252;nf Minuten, um uns mit Popcorn auszustatten und es uns in unseren reservierten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="aligncenter size-full wp-image-1947" title="3951912182_b2dce2d317" src="http://www.blog.smaboo.de/wp-content/uploads/2010/01/3951912182_b2dce2d317.jpg" alt="3951912182_b2dce2d317" width="500" height="334" /></p>
<p>Na ja beinahe! Aber von Anfang an…! Hier nun, was das smaboo-Team gestern Abend genau gemacht hat.</p>
<p>Wir spielten die Rolle von normalen Kinobesuchern und gingen in den Zoopalast in Charlottenburg. Dem ehemaligen Berlinale-Kino.</p>
<p>Bei unserer Ankunft um 20.10 Uhr hatten wir noch genau f&#252;nf Minuten, um uns mit Popcorn auszustatten und es uns in unseren reservierten Pl&#228;tzen gem&#252;tlich zu machen.</p>
<p>Um 20.15 Uhr begann dann endlich unser Film!&#8230;Fast!&#8230;Wir mussten noch 30 Minuten Kinowerbung und Filmvorschauen &#252;ber uns ergehen lassen. Aber nicht jeder war so ungl&#252;cklich dar&#252;ber. Wie beispielsweise Nils, der sich nicht nur auf den Film, sondern auch auf die Werbung davor freute. Denn wie er meint, Kinowerbung ist manchmal fast so gut wie der Film selbst. Wir hoffen, dass es dir gefallen hat Nils. Alle anderen haben derweil versucht die Zeit totzuschlagen, bis der richtige Film angefangen hat.</p>
<p>Der Film handelt von Veit und Tom, zwei jungen M&#228;nnern aus der DDR, die sich nach dem Fall der Mauer auf den Weg nach San Francisco machen. Nur leider reicht ihr Geld nur f&#252;r einen Flug nach New York. So m&#252;ssen sie einen Weg finden, wie sie den Rest der Strecke bew&#228;ltigen k&#246;nnen. Zudem haben sie auch noch das Problem, dass das einzige englische Wort, das ihnen im Unterricht eingebleut wurde „Friendship“ ist.</p>
<p>Die ber&#252;hmt ber&#252;chtigte smaboo Feierlaune wurde dieses Mal leider durch Berlins unbarmherzigen Winter eingestampft. Somit ergab es sich, dass wir uns alle ziemlich schnell voneinander verabschiedeten und jeder seiner Wege ging.</p>
<p>ABSPANN:</p>
<p>Besetzung (in sitztechnischer Reihenfolge):</p>
<p>Christoph Magnussen, Regie</p>
<p>Katinka, das lachende Energieb&#252;ndel</p>
<p>Frederike, die sich genau an den richtigen Stellen erschrocken und dem Film dadurch ein noch dynamischeres Flair gegeben hat.</p>
<p>Caroline, unser French Girl, die keine Probleme hatte die Dialoge im Film zu verstehen, obwohl sie auf Deutsch waren und der Film nicht La Boum war. Gratulation!</p>
<p>Benni, der Praktikant I, der w&#228;hrend des halben Films durch geschlafen hat, und haupts&#228;chlich die Musik im Abspann ganz toll fand.</p>
<p>Theo, der Praktikant II, der seinen ersten smaboo Thursday heil &#252;berstanden hatte.</p>
<p>Katharina, die die Kinderportion Popcorn gaaaanz alleine gegessen hat.</p>
<p>Nils, der eigentlich nur wegen der Werbung mitgekommen war.</p>
<p>Unser spezieller Dank geht an:</p>
<p>Christoph, unseren Regisseur, f&#252;r die super Idee mit dem Kinobesuch!</p>
<p>Falls ihr mehr &#252;ber den Film und unsere Meinung dar&#252;ber wissen wollt, k&#246;nnt ihr uns gerne schreiben. Wir geben unsere Meinungen gerne weiter. Wir erz&#228;hlen euch auch die Handlung des Films, wenn ihr wollt. Vor allem Benni :)</p>
<p>THE END</p>
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		</item>
		<item>
		<title>&#214;V, Nightlife und Marketingpraktikum – Stadtleben du hast mich wieder</title>
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		<pubDate>Tue, 05 Jan 2010 14:18:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Theo</dc:creator>
				<category><![CDATA[Agents]]></category>

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		<description><![CDATA[Nach drei Jahren Studium im wundersch&#246;nen Luzern, mit all seinen Bars, Clubs und dem Vierwaldst&#228;ttersee, war ich wieder gezwungen zur&#252;ck in die l&#228;ndliche Idylle zu ziehen. So sa&#223; ich da zu Hause und fand nach vielen Bewerbungen eine Stelle als neuer Praktikant bei smaboo. Diese beginnt genau heute. So bin ich nun also hier aus [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nach drei Jahren Studium im wundersch&#246;nen Luzern, mit all seinen Bars, Clubs und dem Vierwaldst&#228;ttersee, war ich wieder gezwungen zur&#252;ck in die l&#228;ndliche Idylle zu ziehen. So sa&#223; ich da zu Hause und fand nach vielen Bewerbungen eine Stelle als neuer Praktikant bei smaboo. Diese beginnt genau heute. So bin ich nun also hier aus dem 35.000-Seelen-Land Liechtenstein ins gro&#223;e Berlin gezogen. Und das f&#252;r sechs ganze Monate. Ich war so happy und aufgeregt, wie die griechischen Fu&#223;baller im Sommer 2004 und konnte es kaum erwarten, endlich hierher zu kommen. Die Freude wurde anfangs nur getr&#252;bt, da an meinem Abreisetag Berlin – Tegel komplett zugeschneit war und ich erst einmal in Z&#252;rich knapp zwei Stunden im Flugzeug ausharren musste. Zum Gl&#252;ck hatte ich noch Br&#252;no auf meinem Laptop und kam dann schlussendlich m&#252;de und verspannt in meinem neuen zu Hause f&#252;r die n&#228;chsten sechs Monate an.</p>
<p>Hier bin ich also nun, Theo, der Grieche aus Liechtenstein und neuer smaboo-Praktikant bei seinem ersten Arbeitstag. Meine neuen Arbeitskollegen und auch unsere Office-Nachbarn von cognita haben mich ganz toll aufgenommen und ich freue mich total auf die Zeit, die nun vor mir liegt. Auf sch&#246;ne und aufregende sechs Monate in der deutschen Hauptstadt.</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-1939" src="http://www.blog.smaboo.de/wp-content/uploads/2010/01/Unbenannt1.jpg" alt="Unbenannt1" width="453" height="291" /></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Es war einmal ein Erfrischungsgetr&#228;nk&#8230; &#8211; Die Social Media M&#228;rchenstunde auf Facebook</title>
		<link>http://www.blog.smaboo.de/2009/12/21/es-war-einmal-ein-erfrischungsgetraenk-die-social-media-maerchenstunde-auf-facebook/</link>
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		<pubDate>Mon, 21 Dec 2009 17:03:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Benni</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Botschafter]]></category>
		<category><![CDATA[Coca Cola]]></category>
		<category><![CDATA[Dusty and Michael]]></category>
		<category><![CDATA[facebook]]></category>
		<category><![CDATA[Markenfans]]></category>

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		<description><![CDATA[
Vor nicht allzu langer Zeit, setzte ein kalifornischer Junge namens Dusty sich selbst vor seinen Laptop und eine eisgek&#252;hlte Flasche Coke an die Lippen. Langsam tropfte das kondensierte Wasser an einem brennend hei&#223;en Nachmittag in L.A. von der Flasche seines Lieblingssoftdrinks. Eines konnte er damals noch nicht wissen. So trivial die Entdeckung der n&#228;chsten Minuten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: center;"><img class="aligncenter size-full wp-image-1916" title="Bild 1" src="http://www.blog.smaboo.de/wp-content/uploads/2009/12/Bild-1.png" alt="Bild 1" width="496" height="218" /></p>
<p style="text-align: left;">Vor nicht allzu langer Zeit, setzte ein kalifornischer Junge namens Dusty sich selbst vor seinen Laptop und eine eisgek&#252;hlte Flasche Coke an die Lippen. Langsam tropfte das kondensierte Wasser an einem brennend hei&#223;en Nachmittag in L.A. von der Flasche seines Lieblingssoftdrinks. Eines konnte er damals noch nicht wissen. So trivial die Entdeckung der n&#228;chsten Minuten zu sein schien, so gigantisch waren die Auswirkungen, die das schlichte Nicht-Vorhandensein einer Facebook-Fanpage seines favorisierten Erfrischungsgetr&#228;nks, nach sich zog.</p>
<p>Wer es schafft, in nicht einmal 3 Monaten fast 2 Millionen J&#252;nger um sich zu scharen, ohne auch nur einen Finger krumm zu machen, macht damit nicht nur die Freunde in der Sixtinischen Kapelle neidisch. Aber daran dachten Dusty und sein Kumpel Michael nat&#252;rlich nicht, als sie aus einem h&#252;bschen Bild einer Dose Cola und ein paar Facts aus Wikipedia, die erste richtige Coca Cola Fanpage auf Facebook bastelten. F&#252;r die beiden z&#228;hlte nur eines: Sie wollten der Welt mitteilen, dass es f&#252;r sie nur einen Softdrink gibt.</p>
<p>Schneeballeffekt in der kalifornischen Sonne: Die beiden Markenbotschafter Dusty und Michael waren doch etwas &#252;berrascht, als wenige Monate sp&#228;ter ihre Facebook Page mehr als 2 Millionen Fans vorzuzeigen hatte. Zu ihrer Zeit auf Platz zwei hinter einem gewissen Barack Obama.</p>
<p>Was danach passierte, war das eigentliche Social Media M&#228;rchen.<br />
Denn &#252;berraschenderweise wurden Dusty und Michael nicht von Coca Cola mit einem Batzen Geld beworfen oder sogar vor Gericht gezerrt, um die Macht &#252;ber die Page wieder in den Scho&#223; des Megakonzerns zu legen. Weit gefehlt! Die Beziehung von Dusty und Michael zur Coca Cola Company begann mit einer aufrichtigen und seri&#246;sen Dankesmail von Michael Donelly, Coca Cola Company Group Director und zust&#228;ndig f&#252;r „worldwide interactive marketing“.</p>
<p>Aus diesem Kontakt entstand eine mehr als besondere und beispielhafte Beziehung von aufrichtigen Fans einer Marke zu einem der gr&#246;&#223;ten Konzerne der Welt. Dusty und Michael durften nicht nur die Fanpage weiter ihr Eigen nennen, sondern wurden dar&#252;ber hinaus mit einer Tour nach Atlanta ins Coca Cola Hauptquartier belohnt.</p>
<p>Au&#223;erdem erkannte Coca Cola‘s Marketing Abteilung den Wert dieser Geschichte und ermutigte Dusty und Michael, ihr M&#228;rchen in einem Video festzuhalten.</p>
<p><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="425" height="350" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/9TGkDHzqUaQ" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="425" height="350" src="http://www.youtube.com/v/9TGkDHzqUaQ"></embed></object></p>
<p>Und die Moral von der Geschicht?  Marken brauchen Menschen! Wahre Bef&#252;rworter einer Marke (Markenbotschafter) sind unsch&#228;tzbar wertvoll, aber nur wenn man richtig mit ihnen umgeht und ihnen den Respekt und die Anerkennung zukommen l&#228;sst, die sie verdienen. Ehrlichkeit macht Fremde zu Freunden! Wer offen auf seine Bef&#252;rworter (Markenbotschafter) zugeht und mit ihnen einen Dialog auf Augenh&#246;he f&#252;hrt, macht sich Freunde f&#252;rs Leben. Und zu guter Letzt: Hab Vertrauen in deine Fans! Auch wenn es so manchem PR Manager die Tr&#228;nen in die Augen treibt: Man kann Social Media nicht kontrollieren. Deshalb geben Sie ihren Fans die Freiheit, die sie brauchen.</p>
<p>Als ich mir gestern die Fanpage noch einmal angeschaut habe, waren auf ihr 4.025.053 Fans!  Angefangen hat alles mit zwei schr&#228;gen kalifornischen Jungs und einer Flasche kalter Cola.</p>
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		<title>Wer schreibt denn heute noch E-Mails? &#8211; Social Media Workshop mit smaboo bei Scout24</title>
		<link>http://www.blog.smaboo.de/2009/12/13/wer-schreibt-denn-heute-noch-e-mails-social-media-workshop-mit-smaboo-bei-scout24/</link>
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		<pubDate>Sun, 13 Dec 2009 20:46:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christoph</dc:creator>
				<category><![CDATA[Vorträge]]></category>
		<category><![CDATA[Botschafter-Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Marc Drüner]]></category>
		<category><![CDATA[Scout24]]></category>
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		<category><![CDATA[Votrag]]></category>

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		<description><![CDATA[
  
An jeder Ecke wird heute &#252;ber Social Media, Botschafter-Marketing, Word of Mouth oder Marken Communities geredet. Mitreden kann scheinbar jeder, der einmal auf Spiegel Online den Netzwelt-Teil gelesen hat und wei&#223;, dass Twitter KEIN Online-Tagebuch mit 140 Zeichen ist! Gut&#8230;aber was tun mit all dem Wissen? Wie kann man daf&#252;r sorgen, dass auch [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: center;"><img class="size-medium wp-image-1874    aligncenter" title="Social Media Day Scout 24" src="http://www.blog.smaboo.de/wp-content/uploads/2009/12/Social-Media-Day-Scout-24-300x175.jpg" alt="Social Media Day Scout 24" width="300" height="175" /></p>
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alt="http://docs.google.com/a/smaboo.de/File?id=dgt5v224_15pjdn5jd3_b"  style='width:375pt;height:281.25pt;visibility:visible;mso-wrap-style:square'> <v:imagedata src="file:///C:\DOKUME~1\Benni\LOKALE~1\Temp\msohtmlclip1\01\clip_image001.jpg" mce_src="file:///C:\DOKUME~1\Benni\LOKALE~1\Temp\msohtmlclip1\01\clip_image001.jpg"   o:title="File?id=dgt5v224_15pjdn5jd3_b" /> </v:shape><![endif]--><!--[if !vml]--><!--[endif]--></span></p>
<p style="text-align: left;">An jeder Ecke wird heute &#252;ber Social Media, Botschafter-Marketing, Word of Mouth oder Marken Communities geredet. Mitreden kann scheinbar jeder, der einmal auf Spiegel Online den Netzwelt-Teil gelesen hat und wei&#223;, dass Twitter KEIN Online-Tagebuch mit 140 Zeichen ist! Gut&#8230;aber was tun mit all dem Wissen? Wie kann man daf&#252;r sorgen, dass auch tats&#228;chlich etwas passiert?</p>
<p style="text-align: left;">Die Scouties haben das ganz pragmatisch gel&#246;st und einfach alle Mann (und Frau), von Auto- bis FriendScout24 zum gemeinsamen Social Web Day nach M&#252;nchen eingeladen. Das gro&#223;artige an so einem Tag ist, dass in k&#252;rzester Zeit alle auf den gleichen Wissensstand gebracht und so Ber&#252;hrungs&#228;ngste mit den neuen Marketing-Formen abgebaut werden.</p>
<p style="text-align: left;">Hier ein paar Dinge, die man sich von Scout24 f&#252;r den eigenen Workshop Tag abschauen kann:</p>
<p style="text-align: left;"><strong>1. Social Web Guide</strong><br />
Nicht jeder ist der totale Web-Geek und lie&#223;t regelm&#228;&#223;ig Blogs, Tweets oder die selbsternannte Web2.0 Zeitung Welt Kompakt. Also woher wissen, was drau&#223;en passiert? F&#252;r die 60 Teilnehmer des SMD gab es daher einen Guide, in dem die wichtigsten Tools (Facebook, YouTube, u.a.) erl&#228;utert und mit ein paar kurzen Do´s and Don´t`s versehen wurden. Nat&#252;rlich kann und soll man nicht alles vorgeben und kontrollieren, aber ein paar Anhaltspunkte sind gut, um die Anfangshemmnisse abzubauen.</p>
<p style="text-align: left;"><strong>2. Interne Experten</strong><br />
In jeder Firma gibt es kleinere Gruppen („ja, ja &#8211; so ein paar Jungs aus dem Service twittern privat den ganzen Tag!“), die schon weiter sind als der Rest. Genau die sollten an so einem Tag dabei sein, denn sie k&#246;nnen aus eigener Erfahrung berichten, was wiederum dem Rest zeigt &#8211; „so schwer kann es gar nicht sein“.</p>
<p style="text-align: left;"><strong>3. Raum f&#252;r viel Diskussion<br />
</strong>Das Sch&#246;ne an internen Workshop Tagen: Man ist unter sich. Wer offenbart schon gerne an Konferenzen seine Unwissenheit &#252;ber Social Media („Wie du bist nicht auf Facebook??? &#8211; Hallo?“). Das Gute an internen Tagen sind die Diskussionen untereinander und das war bei Scout echt klasse.</p>
<p style="text-align: left;"><strong>4. Externe Experten </strong><br />
Zu den externen Experten an dem Tag geh&#246;rte neben Prof. Marc Dr&#252;ner von Trommsdorff, auch meine Wenigkeit (ein klein wenig Eigenwerbung muss gestattet sein ;-). Jeder von uns hat einen eigenen Vortrag gehalten und sich dann spontan f&#252;r eine Podiumsdiskussion zur  Verf&#252;gung gestellt. Durch externe Experten k&#246;nnen neue Ideen eingebracht oder erste Ans&#228;tze direkt in der gro&#223;en Runde andiskutiert werden. Dabei lohnt es sich sp&#228;ter kleinere Gruppen zu bilden, die die Ergebnisse erarbeiten und am Ende f&#252;r alle festhalten.</p>
<div class="mceTemp mceIEcenter" style="text-align: center;">
<dl id="attachment_1875" class="wp-caption   aligncenter" style="width: 280px;">
<dt class="wp-caption-dt"><img class="size-medium wp-image-1875 " title="Social Media Day Scout 24 2" src="http://www.blog.smaboo.de/wp-content/uploads/2009/12/Social-Media-Day-Scout-24-2-300x234.jpg" alt="Botschafter-Marketing Experten m&#252;ssen &#252;brigens so aussehen - das ist unsere Uniform :-D" width="270" height="211" /></dt>
<dd class="wp-caption-dd">Botschafter-Marketing Experten m&#252;ssen &#252;brigens so aussehen &#8211; das ist unsere Uniform :-D</dd>
</dl>
</div>
<p style="text-align: left;"><strong>5. Vernetzen, Networken, Rumspinnnen<br />
</strong>Jede gute Veranstaltung ist nat&#252;rlich zum „Souscheleisen“. Aber egal wie viel dar&#252;ber geschmunzelt wird, es ist wirklich sehr f&#246;rderlich, eine lockere Atmosph&#228;re zu schaffen und seine Leute dazu zu animieren sich auszutauschen. Am besten geht das beim gemeinsamen Bierchen oder Essen. Schlie&#223;lich kennt man noch nicht alle Kollegen und m&#246;chte die Experten auch in etwas kleinerer Runde befragen.</p>
<p style="text-align: left;">Eigentlich gar nicht so schwer, aber auch das muss in die Hand genommen und geplant werden. Ich pl&#228;diere daf&#252;r, so etwas auch aus der Gesch&#228;ftsleitung heraus zu f&#246;rdern, sonst l&#228;sst man als Verantwortlicher Wissen in seiner Firma brachliegen und das ist heutzutage unverantwortlich.</p>
<p style="text-align: left;">Daumen hoch Scouties, das war eine gute Veranstaltung. Bis zur n&#228;chsten Runde ;-)</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Pl&#228;tzchen, Pils und Powerpoint&#8230;</title>
		<link>http://www.blog.smaboo.de/2009/12/08/plaetzchen-pils-und-powerpoint/</link>
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		<pubDate>Tue, 08 Dec 2009 17:29:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Benni</dc:creator>
				<category><![CDATA[smaboo thursday]]></category>
		<category><![CDATA[powerpoint karaoke]]></category>

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		<description><![CDATA[Eine w&#252;rzige Mischung aus russischen Staubsauger Vertretern, s&#252;dkolumbianischen Drogenbaronen und schamlosen Pl&#252;schtierreiseveranstaltern hat sich letzten Donnerstag in der Chausseestra&#223;e 86 eingefunden, um vor kritischem Publikum in Wohnzimmeratmosph&#228;re in f&#252;nf schmalen Minuten ihre Produkte an den Mann zu bringen.


Ok nochmal wie bitte? Ihr solltet dar&#252;ber nachdenken eure Praktikanten beim Blog schreiben nicht mehr zur Flasche greifen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: left;">Eine w&#252;rzige Mischung aus russischen Staubsauger Vertretern, s&#252;dkolumbianischen Drogenbaronen und schamlosen Pl&#252;schtierreiseveranstaltern hat sich letzten Donnerstag in der Chausseestra&#223;e 86 eingefunden, um vor kritischem Publikum in Wohnzimmeratmosph&#228;re in f&#252;nf schmalen Minuten ihre Produkte an den Mann zu bringen.</p>
<p style="text-align: left;">
<p style="text-align: center;"><img class="size-medium wp-image-1838 aligncenter" title="IMG_1333" src="http://www.blog.smaboo.de/wp-content/uploads/2009/12/IMG_1333-300x200.jpg" alt="Franz&#246;sische Dekorkunst" width="300" height="200" /></p>
<p>Ok nochmal wie bitte? Ihr solltet dar&#252;ber nachdenken eure Praktikanten beim Blog schreiben nicht mehr zur Flasche greifen zu lassen! Nein nat&#252;rlich erfreue ich mich eines klaren und messerscharfen Verstandes, aber um f&#252;r unsere treuen Leser ein wenig Licht ins Dunkel zu bringen:</p>
<p><img class="alignright size-medium wp-image-1848" title="Bild 2" src="http://www.blog.smaboo.de/wp-content/uploads/2009/12/Bild-2-205x300.png" alt="Bild 2" width="205" height="300" />Powerpoint Karaoke, die ideale Freizeitbesch&#228;ftigung, um den Bullet Point Liebhabern unserer Branche eine Chance zur kompromisslosen, expressionistischen Selbstdarstellung zu geben! So wurde am Donnerstag Abend ein puristisches Loftb&#252;ro in Berlin Mitte zu einer vorweihnachtlichen Wohnstube mit Vortragsunterhaltung auf Bundesliga Niveau. Durch den etwas anderen smaboo Thursday f&#252;hrte der Meister der hohen Rednerkunst nat&#252;rlich h&#246;chstpers&#246;nlich.</p>
<p>Unterbrochen von absolut unbarmherzigen Duellen am Tisch der kleinen B&#228;lle, durften die Anwesenden Zeuge von neun, manchmal geradezu l&#228;cherlich sinnlosen, man m&#246;chte sagen, Projektor Choreographien werden. Auch wenn unser Vorzeige Chef und Frauenschwarm Christoph, mit seinem Vortrag als netter Kolumbianer von nebenan, fest im Sattel sa&#223;, war der Star des Abends, und ich hatte nichts anderes erwartet, unser Goldjunge, unser Papst der platten Pointen (einigen wird die fantastische Alliteration aufgefallen sein), ihr wisst wen ich meine, denn es gibt ihn nur einmal:</p>
<p>Herr G&#246;ldner Gratulation zum h&#246;chst verdienten Sieg, unser Aller Dank geht an dich. Erstens f&#252;r eine 2 min&#252;tliche &#220;bers&#228;uerung unserer Zwerchfelle und vor allem daf&#252;r, dass unser geliebter Pokal zu Hause bleibt!</p>
<p><img class="aligncenter size-medium wp-image-1841" title="IMG_1340" src="http://www.blog.smaboo.de/wp-content/uploads/2009/12/IMG_1340-300x200.jpg" alt="IMG_1340" width="300" height="200" /></p>
<p>Den gelungenen Abschluss des Abends machte meine bezaubernde Kollegin Caroline Pic, deren franz&#246;sischer Charme sich eindeutig im liebevoll gestalteten Etablissement niederschlug.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>6 Punkte f&#252;r Ihren Erfolg &#8211; Sind sie bereit f&#252;r Social Media Part II</title>
		<link>http://www.blog.smaboo.de/2009/11/27/6-punkte-fuer-ihren-erfolg-sind-sie-bereit-fuer-social-media-part-ii/</link>
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		<pubDate>Fri, 27 Nov 2009 14:25:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Benni</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[smaboo]]></category>
		<category><![CDATA[Social Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[social media]]></category>

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		<description><![CDATA[Wie gehen Sie mit schlechten Nachrichten um? Wird der &#220;berbringer einer Nachricht wie im Mittelalter erschlagen oder f&#252;r die Aufdeckung von Herausforderungen gefeiert? Wei&#223; irgendjemand wie sich die Stimme des Kunden anh&#246;rt? Welchen Management Stil hat Ihr Unternehmen? Wie stehen Sie zu Risiko? Probieren Sie neue, ungetestete Marketing Ans&#228;tze?
Laut dem neuesten Webinar der WOMM Association [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wie gehen Sie mit schlechten Nachrichten um? Wird der &#220;berbringer einer Nachricht wie im Mittelalter erschlagen oder f&#252;r die Aufdeckung von Herausforderungen gefeiert? Wei&#223; irgendjemand wie sich die Stimme des Kunden anh&#246;rt? Welchen Management Stil hat Ihr Unternehmen? Wie stehen Sie zu Risiko? Probieren Sie neue, ungetestete Marketing Ans&#228;tze?</p>
<p>Laut dem neuesten Webinar der WOMM Association gibt es 6 Punkte, die Sie bewerten m&#252;ssen, um heraus zu finden, ob Ihr Unternehmen bereit f&#252;r Word of Mouth Marketing ist:</p>
<p><img class="alignright size-full wp-image-1817" title="Unbenannt1" src="http://www.blog.smaboo.de/wp-content/uploads/2009/11/Unbenannt11.jpg" alt="Unbenannt1" width="203" height="203" /></p>
<p>-       Umgang mit Krisen</p>
<p>-       Kundenfokus</p>
<p>-       Innovation</p>
<p>-       Management Stil</p>
<p>-       Risiko Toleranz</p>
<p>-       Pr&#228;senz in sozialen Netzwerken</p>
<p>Was hei&#223;t das im Einzelnen?</p>
<p>Bevor Sie in das neue Gebiet des Social Marketing eintreten, bewerten Sie zuerst f&#252;r sich selbst die Bereitschaft ihres Unternehmens f&#252;r Social Marketing, um einem internen Kampf der Kulturen aus dem Weg zu gehen.</p>
<p>Stellen Sie sich zu jedem Faktor die folgenden Fragen:</p>
<p align="center"><strong>Umgang mit Krisen</strong></p>
<p>Wie geht das Management mit schlechten Neuigkeiten um?  Herrscht sofort Weltuntergangsstimmung oder wird eine objektive Analyse der Situation durchgef&#252;hrt? Wird der &#220;berbringer f&#252;r die Aufdeckung von Herausforderungen erschlagen?  Ist Verantwortlichkeit ein wichtiger Faktor im Unternehmen?</p>
<p align="center"><strong>Kundenfokus</strong></p>
<p>Steht der Kunde bei Ihnen im Mittelpunkt? Verwenden Sie   schon eine Art von sozialem Netzwerk in ihrem Unternehmen?</p>
<p>Gibt es einen Prozess der Kunden<ins datetime="2009-11-24T12:00" cite="mailto:Nils%20G%9Aldner">-</ins>Input verschiedenen Abteilungen im Unternehmen zug&#228;nglich macht? Welche Kan&#228;le gibt es, um Kunden zuzuh&#246;ren? Was geschieht mit den Ergebnissen dieser Kan&#228;le?</p>
<p align="center"><strong>Innovation</strong></p>
<p>Die Art wie Ihr Unternehmen mit Innovationen umgeht, gibt Ihnen Einsichten dar&#252;ber wie offen das Management f&#252;r eine “Sozialisierung” Ihres Betriebs sein wird.</p>
<p>Wie werden Ideen generiert, geteilt und bewertet? Ist die Marketing Innovation ein isolierter Bereich oder integriert in der gesamten Marketing Organisation? Benutzen Sie Social Tools (wie Skype oder Facebook) f&#252;r Ihre interne Kommunikation und Zusammenarbeit? Gibt es ein System, um den Erfolg von Social Marketing und optimale Vorgehensweisen &#252;ber Marken hinweg zu teilen?</p>
<p align="center"><strong>Management Stil</strong></p>
<p>Teilt das Management Ziele, Strategie, Erwartungen und Ergebnisse offen mit? Teilt man gleicherma&#223;en Erfolg und Misserfolg?  Wird zu Mitarbeit ermutigt? Wollen Sie &#252;ber Ihre Stakeholder Bescheid wissen? Welche Art von Kommunikation wird unternehmensintern praktiziert?</p>
<p align="center"><strong>Risiko Toleranz</strong></p>
<p align="center"><strong> </strong></p>
<p align="center">Die Art mit Risiken umzugehen ist ein wesentlicher Indikator f&#252;r ihre Social Marketing Bereitschaft. Sehen Sie Fortschritt in einem breiten, umfassenden Sinn oder in kleinen Schritten? Werden die Mitarbeiter dazu ermutigt Risiken einzugehen? D&#252;rfen Manager neue Ideen in offenen Foren frei diskutieren? Werden rechtliche Vorgaben und Regulierungen von der Rechtsabteilung eher streng oder freier interpretiert, wenn man in einer regulierten Industrie operiert?</p>
<p align="center">
<p align="center"><strong>Pr&#228;senz in sozialen Netzwerken</strong></p>
<p align="center"><strong> </strong></p>
<p align="center">Verwenden sie Social Media bei der betrieblichen Kommunikation oder im Marketing? Sind Ihre Mitarbeiter auf Facebook, Twitter oder anderen Social Media Netzwerken aktiv? Bloggen Sie zu Business Themen? Nehmen Sie an Konferenzen zu Themen wie „Social Media“ oder „Kommunikation im Web 2.0“ teil? Reagieren Sie auf negative Ger&#252;chte &#252;ber Ihr Unternehmen?</p>
<p align="center">
<p>Da es keine “one size fits all” Social Marketing Strategie gibt, m&#252;ssen Sie die eigene Unternehmenskultur, genauso wie das Wissen &#252;ber Social Media und das Umfeld in dem Sie sich bewegen, in Betracht ziehen, wenn Sie mit einer Social Media Marketing Strategie Erfolg haben wollen. Dabei helfen wir Ihnen nat&#252;rlich gerne.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Kulturmanagement &#8211; Sind sie bereit f&#252;r Social Media Part I</title>
		<link>http://www.blog.smaboo.de/2009/11/24/kulturmanagement-sind-sie-bereit-fuer-social-media-part-i/</link>
		<comments>http://www.blog.smaboo.de/2009/11/24/kulturmanagement-sind-sie-bereit-fuer-social-media-part-i/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 24 Nov 2009 08:45:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Caroline</dc:creator>
				<category><![CDATA[botschafter]]></category>
		<category><![CDATA[smaboo]]></category>
		<category><![CDATA[Social Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[social media]]></category>

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		<description><![CDATA[Um die drei Begriffe „Werte“, „Denken“ und „Identit&#228;t“ aufgebaut, wird die interne Unternehmenskultur von der Gesamtheit ihrer Regeln, gemeinsamen Werte sowie ihrer Art zu denken und handeln bestimmt. Um das zu verdeutlichen schauen wir uns einige Bestandteile der smaboo Unternehmenskultur einmal genauer an:

Ort: wie viele Start-Ups ein Loft B&#252;ro in Berlin Mitte
Mitarbeiter: gef&#252;hrt von 83% [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Um die drei Begriffe „Werte“, „Denken“ und „Identit&#228;t“ aufgebaut, wird die interne Unternehmenskultur von der Gesamtheit ihrer Regeln, gemeinsamen Werte sowie ihrer Art zu denken und handeln bestimmt. Um das zu verdeutlichen schauen wir uns einige Bestandteile der smaboo Unternehmenskultur einmal genauer an:</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-1814" title="Unbenannt1" src="http://www.blog.smaboo.de/wp-content/uploads/2009/11/Unbenannt1.jpg" alt="Unbenannt1" width="198" height="130" /></p>
<p>Ort: wie viele Start-Ups ein Loft B&#252;ro in Berlin Mitte</p>
<p>Mitarbeiter: gef&#252;hrt von 83% Mitarbeitern m&#228;nnlichen Geschlechts</p>
<p>Dress code: Jeans, klassisches Hemd und d&#252;nner Pullover, Blazer</p>
<p>Ritual: smaboo Thursday</p>
<p>Charakteristische Merkmale: einen Apfel auf dem Laptop + ein moleskine Notizbuch + ein Blackberry+ eine Aktentasche</p>
<p>Arbeitsorganisation: Man organisiert seine t&#228;glichen Aufgaben nach dem Prinzip der “Top 5 Tasks”; man wohnt jeden morgen um 8.28Uhr dem Good Morning Meeting bei (GMM).</p>
<p>Werte: Man ist &#252;berzeugt von Embedded Branding, Word of Mouth Botschafter-Programmen, Social Media und viralen Effekten.</p>
<p>Sprache: Jeden Tag h&#246;rt man Begriffe wie Social Media, Facebook App´, Twitter Feeds, Buzz, Interaktionen, Offline Dialog und Online Reichweite. Au&#223;erdem vernimmt man w&#228;hrend der Konzeptionsphase einer Kampagne des &#246;fteren das harte Urteil unserer Kampagnenmanager:</p>
<p>„ Was mir hier fehlt ist… die STORY!!! “</p>
<p>Sie wundern sich, was das hei&#223;t?</p>
<p>Nat&#252;rlich kann sich die Integration von Social Marketing im Unternehmen aufgrund des internen Kampf der Kulturen als schwierig gestalten. Machen sie sich keine Sorgen, das hei&#223;t nicht, dass es unm&#246;glich ist! Schauen sie sich die folgenden Untersuchungsergebnisse einmal an. Auf die Frage:</p>
<p>„Was sind die wichtigsten H&#252;rden, die sie &#252;berwinden m&#252;ssen, um einen ersten Schritt in Richtung Integration von Social Marketing in ihre Strategie zu machen?“, bildeten die folgenden Antworten jeweils 9% – 12% des Ergebnisses.</p>
<p>- Das obere Management sieht keinen Wert in Social Media</p>
<p>- Die Organisation hat Angst davor die Kontrolle &#252;ber ihre Botschaft zu verlieren</p>
<p>- Strenge IT Sicherheit mit anscheinend keiner L&#246;sung f&#252;r Social Marketing</p>
<p>- Die Organisation hat einen Widerwillen neues Wissen oder professionelle Entwicklung anzunehmen</p>
<p>- Der Glaube daran, dass zuerst Strategien implementiert werden m&#252;ssen, bevor etwas Neues angenommen wird</p>
<p>- Die Organisation ist inflexibel was ihre interne und externe Kommunikation angeht</p>
<p>- Es gibt keine freie Zeit in den Kalendern der Mitarbeiter f&#252;r Social Media</p>
<p>- Die Organisation ist besorgt beim Gebrauch von Social Media, da man sich in einer stark regulierten Industrie bewegt</p>
<p>- Die Organisation nimmt neue Technologien nur langsam an</p>
<p>Und glauben sie uns, das ist kein Zufall! (Quelle: WOMMAssociation/getting to the root of social media woes)</p>
<p>Jetzt fragen sie sich vielleicht warum die Einbindung von Social Marketing manchmal erfolgreich ist und manchmal nicht?</p>
<p>Die Antwort: die Unternehmenskultur!</p>
<p>Um ihren Partnern  den besten Service zu liefern, m&#252;ssen  sie den Aspekt ihrer internen Unternehmenskultur in Betracht ziehen. Nur so k&#246;nnen sie in ihrer Strategie, geeignetes Social Marketing, durch ein individuelles Botschafter Programm integrieren. Also, erz&#228;hlen sie uns ihre Geschichte!&#8230;</p>
<p>…im n&#228;chsten Beitrag zeige ich ihnen wie sie ihre Bereitschaft f&#252;r Social Marketing in 6 Punkten einsch&#228;tzen k&#246;nnen!</p>
]]></content:encoded>
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