Am Donnerstag wurde in der GHI.ch, einer schweizer Zeitung, über die Teilnahme von smaboo an der Wahlkampagne der liberalen Partei in Genf (Parti Libéral Genevois, kurz PLG) berichtet.Unsere Praktikantin Caroline hat allen Genfern die Möglichkeit gegeben, ihre Wünsche und Träume über Genf auf der Seite http://www.jeveuxjereve.ch auszudrücken. Das hat das Interesse dieser Zeitung geweckt, die über die geheimnisvolle Mme Pic berichtet…
Wer des Französischen Mächtig ist kann sich gerne hier den Artikel durchlesen.
Wie bereits angekündigt, war Adrian im Februar auf der LIFT 09 in Genf. Hier zu sehen ein Interview mit ihm, geführt von Viktoria von Tiburon.tv, einem Interview-Blog der europäischen Startup-Szene.
Die Hälfte der letzten Wochen war recht ruhig bei uns im Office. Nicht von der Menge der Aufgaben her, sondern der Anwesenheit des Teams. Als ich zur Connecticum war musste die arme Nele sogar einen ganzen Tag alleine im Office verbringen. Na gut. Ganz alleine nicht. Da war ja noch unser Happy Cat. Die kann aber ganz schön nerven wenn sie einmal Fahrt aufgenommen hat. Egal. Soll angeblich Glück bringen hat Adi gesagt als er das Ding ins Büro schleppte. Aber was war denn überhaupt los? Christoph und Adi waren auf Terminen in der Schweiz unterwegs und Alex im Außendienst. Den Kontakt mussten wir dank modernste Telekommunikationstechnik aber nicht abbrechen. Und so wurde telefoniert, informiert und ausgetauscht. Christoph hatte sogar schon Büroweh. Heute sitzen wir wieder alle beisammen. Nicht das Nele und ich uns nichts zu sagen hätten, aber ein Team ist halt ein Team. :)
Schneller als geplant, startet smaboo nun auch in der Schweiz! Und zwar mit einer kleinen, exklusiven Kampagne für den Tages Anzeiger. Es sind nur 20 Plätze für smaboo Promoter an der Uni Zürich offen und es haben sich bereits 38 Kandidaten beworben. Noch ist aber nichts entschieden – die Bewerbungsfrist läuft noch bis zum 24. März! Jetzt direkt im Kampagnenkatalog bewerben!
smaboo macht Botschafter-Marketing. Hier in unserem Blog gibts News aus Kampagnen, Belanglosigkeiten aus dem Alltag und natürlich nicht zuletzt: Äpfel zu kaufen.