Bon soir mes amis – smaboo dans la crêperie
Buchweizenmehl, Salz, Wasser, ein wenig Schinken Ei und Käse, manchmal ist das alles was man braucht. Ein smaboo Thursday mit dezent französischem Flair anlässlich des „chauduleur“, dem französischen Lichterfest, das wir streng genommen um 2 Tage verpasst haben. Wir sind allerdings der Meinung, dass ein Anlass doch mehr als ein Datum ist. Aber wo findet man im Berliner Winteralbtraum ein Stück vom Land der Baguettes und Baskenmützen (Ja wir denken auch gerne in Stereotypen ;)?
Wenn man vom Kottbusser Tor, entlang der Reichenbergerstraße ein Stück in Richtung Nirgendwo läuft und an der richtigen Stelle in ein kleines Lokal abbiegt, landet man in einer der schönsten Ecken Frankreichs. Ich bin mir nicht sicher, ob sich die Welt schon einmal bei den Bretonen bedankt hat, aber falls dem nicht so sein sollte: Danke Frankreich, danke Bretagne, danke für weit mehr als nur Pfannkuchen.
Wer denkt Crêpe gäbe es nur auf überfüllten Weihnachtsmärkten und das oft in einer höchst fragwürdigen Konsistenz, der sollte einmal in einem kleinen Lokal namens Crêperie Bretonne vorbei schauen. Verzaubert von ausgefallenen Crêpe Kreationen und, seien wir ehrlich, auch von nicht zu wenig Cidre, hatten wir Gelegenheit wieder einmal in die Schatztruhe der Geschichten zu greifen. Und der Preis für die schockierendste Anekdote des Abends geht definitiv an: Liebe Leser, bitte setzen sie sich, die nächsten Zeilen könnten doch die eine oder andere zartbesaitete Seele aus der Bahn werfen, denn: „the purfect sons in law“ ist nicht etwa der Name einer Selbsthilfegruppe für gemarterte Schwiegersöhne, sondern der Titel einer Brit Pop Band bei der unser Meister Botschafter-Marketing selbst, Herr Christoph Magnussen, in die Trommeln gehauen hat. So, das hat gesessen.


Alles eingepackt und let´s go from Paris to Berlin, um sich in das smaboo-Team zu integrieren! Ich bin Lucie, die (zweite!) neue französische Praktikantin, und werde in diesem Sommer im berliner Office mitmachen.
